Postgeschichte der ehemaligen

Postdirektion (PD) Innsbruck

Bücher der Schriftenreihe sind zu beziehen über Herrn Dr. Hans Moser

hans.moser@uibk.ac.at

Band 1

Tiroler Werbe-, Wellen- und Strichstempel

Autoren:

Hans Moser, Roman Huter und Karl Ploner

 

Das Buch ist derzeit vergriffen.

Anfragen an Hans Moser.

Inhaltsliste siehe:  hier klicken   (kostenlos)

Ergänzungen siehe:  hier klicken   (kostenlos)

(Ansicht und Download)

Band 2

Postleitgebiet 12

„Ostmark“ und eingegliederte Gebiete

Autoren:

Hans Moser, Roman Huter und Hans Stohl

Das Buch ist derzeit vergriffen.

Anfragen an Hans Moser.

Inhaltsliste siehe:   hier klicken   (kostenlos)

Ergänzungen siehe:  hier klicken   (kostenlos)

(Ansicht und Download)

Band 3 A

Nord- und Osttiroler Stempel A-K

Autoren:

Hans Moser, Roman Huter und Hans Stohl

Das Buch ist in Arbeit und wird Ende 2022 in kleiner Auflage erscheinen.

Preis:  55,- € + Postversand

Bestellung bei Herrn Dr. Moser

Inhaltsliste siehe:    hier klicken

Fehlliste siehe:   hier klicken

(Ansicht und Download)

Bitte helfen Sie mit und senden uns Bilder und Informationen zu diesem Projekt !

Im klebe-gebundenen und mit Schutzumschlag ausgestatteten Buch (Format 17×24 cm) sind alle Nord- und Osttiroler Posteinrichtungen (Postämter, -filialen, -partner, -Servicestellen, -basen; Ablagen, Poststellen usw.) mit den Buchstaben A bis K seit 1850 alphabetisch gereiht nach dem zuletzt gültigen Namen. Ältere Namen erhalten einen Hinweis auf die neue Bezeichnung. In wenigen Worten wird jeweils über die Errichtung, mögliche Umbenennung oder Dienststellenänderung, Auflassung bzw. Wiedereröffnung berichtet. Soweit Ergänzungen zu „Kühnel“ bei Postablagen, Posthilfsstellen, Poststellen bekannt geworden sind, wurden solche inkludiert. Auch werden von Kühnel beschriebene aber nicht abgebildete Stempel genannt bzw. durch Abbildungen dargestellt, sofern sie verfügbar waren. Ebenso nenne ich von Postablagen die zeitlichen Lücken in denen Stempelnachweise fehlen.

Das Buch beinhaltet auf ca. 380 Seiten etwa 2.700 Stempelabbildungen, damit werden 90% aller möglichen, teilweise zuvor vermuteten Stempel gezeigt. Neben der Größe in mm, Typenbezeichnung und Bewertung der ehemaligen Autoren werden gesicherte Einsatzzeiten und weitere Besonderheiten (wie markante Beschädigungen, Daten der Postzeugverwaltung usw.) bekannt gegeben. Die Zahl der Neuentdeckungen ist im Vergleich zu den Autoren Müller, Klein, Stohl und Kühnel beachtlich und wird jeweils kenntlich gemacht.

Zusätzlich wurden wenig bekannte Stempel für besondere Postdienste wie Fernmeldebetriebsamt, Fernmeldebauamt, Flugpost, Geldverkehr, interne Dienststellen (Buchhaltung, Rechnungsdepartement), Postauto, Rundfunk, Telefonsprechstelle, Telegraphenbauamt, „Tiroler Recomandiert-Stempel“ (alte Schreibweise); Zeitungsstelle bzw. Zeitungsexpedition und Zoll bei ihrem Standort (meist Innsbruck) aufgenommen. Bei den Postämtern bzw. Postfilialen gibt es auch Abbildungen der Stempelkronen von
Werbe-, Wellen- und Strichstempeln, für deren Stempelfahnen (Werbe- oder Wellenklischee) sind Hinweise gegeben, wie: siehe Band 1 Seite xxx.

Um nicht Lücken in der alphabetischen Reihenfolge bei den Unterscheidungszeichen eines Stempeltyps ungeklärt zu lassen, wurden auch Stempelkronen der postalischen Freistempel (Postfreistempel; PFS) und der „Geldverkehrsstempel“ inkludiert.

Im Anhang sind unter anderem postalische Landkarten abgebildet, die die Entwicklung der Postamtserschließung in den Jahren 1848 bis 1888 veranschaulichen.